Das Rebjahr

winterruhe

Winterruhe im Lattenberg

Im Januar bis März schneiden wir die Reben und binden sie an.

2003_01-bestefar
IMG_0619

Sobald die Temperaturen steigen, treiben die Reben aus. Gross und Klein hilft mit beim Erlesen.

IMG_0696

In der 2. Maihälfte ist das Gras bereits so hoch, dass es das erste Mal gemäht werden muss.

IMG_0689
2005_05_20-mähen
2005_06_16-säm

Der Sommer hat begonnen. Ist das Wetter warm, wachsen die Reben pro Tag bis zu 15cm. Bevor der Dschungel zu gross wird, müssen wir die Rebschosse in den Drähten einfädeln, damit sie nicht seitwärts herunterfallen und abknicken.

2005_06_16-Ana

Während den Sommermonaten müssen diverse Pilzkrankheiten bekämpft werden, wie hier z. Bsp. der falsche Mehltau.

Mehltau

Die Trauben sollen frei hängen, nicht zu stark von Blättern beschattet, aber auch nicht der prallen Sonne ausgesetzt sein. Um das zu erreichen brechen wir die Geiztriebe und einige Blätter aus.

uuslaube
Säm spritzt

Mit der langen Schere werden die Enden der Rebschosse gekappt. Wer kein Training hat, spürt diese Arbeit in den Oberarmen... “Das git Müüs!!”

2005_08_29-kappen-1
2005_08_29-Ertrag-reguliere

Ende Sommer beginnen wir rigoros den Ertrag zu regulieren. Wir schneiden Trauben ab: Qualität vor Quantität!

2005_08_29-überzählig-2

Im September sind alle Laubarbeiten im Rebberg gemacht. Jetzt müssen die Trauben nur noch reifen. Auch den Vögeln schmecken die süssen Beeren. Vor allem die Staren hinterlassen ein Schlachtfeld, wenn sie Trauben fressen. Darum decken wir unsere  Rebberge mit Netzen.

2005_10_13I-netzen
2005_10_22-Chäsrain

Ende September beginnen wir mit der Lese, dem “Wümmet”. Das ist der Höhepunkt und die Vollendung des Jahres.

Verfolgen Sie mit uns die Arbeit durch das ganze Rebjahr.

Top

 

 

feder re02